Tagebuch 2023

Samstag, 8. Juli 2023

Nochmals ein Versuch: ChatGPT und das Gendern. Ich habe das freundliche Programm aufgefordert zum Gendern des relativ einfachen Satzes:  Der Lehrer lobt den Schüler, was ihn freut. Die umgehende hilfsbereite Antwort:

GPT:
Hier sind verschiedene Varianten des von Ihnen vorgegebenen Satzes in gendergerechter Sprache:

  1. Der Lehrer/die Lehrerin lobt seinen/ihren Schüler/seine/ihre Schülerin, was ihn/sie freut.
  2. Der Lehrer oder die Lehrerin lobt seinen oder ihren Schüler oder seine oder ihre Schülerin, was ihn oder sie freut.
  3. Die Lehrkraft lobt ihre Schülerin oder ihren Schüler, was sie oder ihn freut.
  4. Die Lehrperson lobt ihre Schülerin oder ihren Schüler, was sie oder ihn freut.
  5. Der Lehrerinnen lobt seinenihr Schülerin, was ihnsie freut.
  6. Der Lehrer lobt die Schülerin oder den Schüler, was sie oder ihn freut.

Ich:
Und jetzt bitte noch die Sternchen- und die Doppelpunkt-Variante.

GPT:
Selbstverständlich, hier sind die von Ihnen gewünschten Varianten mit Sternchen (*) und Doppelpunkt (:):

  1. Der Lehrer*in lobt seinen:ihren Schüler:in, was ihn:sie freut.
  2. Der Lehrer:in lobt seinen:ihren Schüler:in, was ihn:sie freut.

Bitte beachten Sie, dass diese Varianten nicht in allen Sprachkontexten etabliert sind und unterschiedlich wahrgenommen werden können. Die Verwendung von Sternchen (*) oder Doppelpunkt (:) als gendergerechte Schreibweisen ist Gegenstand von Diskussionen und individuellen Präferenzen. Es ist wichtig, die Vorlieben der betroffenen Personen oder der jeweiligen Gemeinschaft zu berücksichtigen.

Ich:
Kurz, das reine Sprachbabylon.
( "Gott strafte subtil: Er schickte keine Sintflut, sondern schuf die babylonische Sprachverwirrung.")